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Jeff Scott Soto (Gesang), Erik Mårtensson (Gitarre) und Robert Sall (Keyboards, Gitarre) sind der Kern hinter W.E.T. - W.E.T.? Ja, W (Work Of Art), E (Eclipse) und T (Talisman).
Es dürfte kaum einen Hardrock-Fan geben, dem die Daisies unbekannt sind und die bisher kreativste Phase zwischen 2015 und 2019 ungewürdigt liess.
Halleluja! David Readman (Pink Cream 69) ist zurück und bringt Voodoo Circle wieder die Magie, welche die Band auf den ersten vier Scheiben («Voodoo Circle», «Broken Heart Syndrom», «More Than One Way Home», «Whisky Fingers») ans Tageslicht brachte.
Das hinter einem Debüt-Album nicht immer zwingend junge Wilde stehen müssen, sondern auch grausam wütende Routiniers, die ihre Instrumente in bestechender Art und Weise beherrschen, demonstrieren Scarabreed eindrücklich.
Das elfte Album der Hamburger Iron Savior ist nach wie vor... METAL PUR! Klar gibt es immer ein bisschen Judas Priest zu hören, aber dies in einem Mass, dass man nicht von einem Plagiat spricht, sondern von fein eingestreuten Zutaten. Ausserdem ist die Truppe eine Einheit, die es nicht nötig hat zu klauen, denn dazu ist der Vierer eine zu authentische Truppe mit einem zu eigenen Sound.
Nun, bleiben wir doch mal bei den etwas 'Neualteingesessenen', denn mit Azarath, dem Vierer aus Tczew, Polen, established 1998, liefern ein ganz formidables, siebtes full-length Album namens 'Saint Desecration' ab, welche stilistisch zwischen dem Black- und Death-Metal hin- und herpendelt, sowie sich den Blasts und Grindcore bedient.
Mein Metallerherz jubelt. Wie konnte diese Band bloss unbemerkt an mir vorbeirauschen? In Anbetracht meines fortgeschrittenen Alters sind selbst die zehn Jahre Auszeit, die AnthenorA seit ihrem letzten Release „The Ghosts Of Iwo Jima“ aus mir unbekannten Gründen hatten, keine Entschuldigung.
Die Schweden aus Helsingborg, Skane, trumpfen ebenfalls mit einer EP auf und es scheint so, dass durch den Lockdown und der Angriff der Killerviren namens COVID-19, ein geklonter SARS-Virus, dass die 12'- und EP-Welle grassiert.
Der Fünfer aus Down Under prügelt den zelebrierten Death-Metal erneut in ungeahnten Höhen ... äh Tiefen des bekannten wie unbekannten Universum. 'Grand Malevolence' ist das zweite full-length Werk, mit 11 Tracks, nebst einer EP.
Der erwartete zweite Teil der Geschichte findet nun endlich ihre Fortsetzung!